Coronakrise

Hexennacht und Maifrühstück fallen aus

Wegen der Coronakrise müssen bundesweit Veranstaltungen abgesagt und verschoben werden. Auch in Schmißberg läuft in diesem Jahr nicht alles wie geplant.

vom 1. April 2020


Die Coronakrise hat jetzt auch Auswirkungen auf die Hexennacht sowie das Maifrühstück in Schmißberg.

Das traditionelle Abrennen des Maifeuers in der Gemeinde wird wegen der Coronakrise ausfallen. Aus diesem Grund ist es auch verboten, auf dem Maifeuerplatz auf dem Stabsberg Äste und Holzschnitt abzuladen. Die Freiwillige Feuerwehr Schmißberg wird gegebenenfalls über eine Änderung des Verbots oder einen Ersatztermin auf schmissberg.de zeitnah informieren. Ebenso abgesagt sind auch das gemeinsamen Aufstellen des Maibaums sowie das Fest nach dem Abrennen des Maifeuers am und im Schmißberger Schlachthaus.

Ebenfalls von der Absage betroffen, ist das beliebte und gemeinsame Maifrühstück im Gemeinschaftshaus am ersten Mai. Das Frühstück wird normalerweise vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Schmißberg veranstaltet und lockt jährlich mehr als 100 Gäste in die Gemeinde.

Wegen der Coronavirus-Pandemie gilt derzeit in ganz Rheinland-Pfalz ein Kontaktverbot. Demnach sind Treffen mit mehr als zwei Menschen verboten. Wer gegen die Auflagen verstößt, kann in Rheinland-Pfalz mit Bußgeldern von 100 bis zu 25 000 Euro bei besonders schwerwiegenden Verstößen und im Wiederholungsfall bestraft werden.


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