Dorfentwicklung

Sturmtief Sabine sorgt nur für kleine Schäden

Anfang der Woche wütete Sturmtief Sabine in Deutschland. Auch die Gemeinde Schmißberg wurde nicht verschont, kam aber mit einem blauen Auge davon.

vom 10. Februar 2019

Sturmtief Sabine sorgt nur für kleine Schäden

Das Sturmtief Sabine, das Anfang der Woche über Deutschland hinwegzog, hat auch in der Gemeinde Schmißberg kleine Schäden verursacht.

An einem Baum unterhalb des Gemeinschaftshauses und in unmittelbarer Nähe zur Grillhütte, ist ein großer Ast von einem Baum abgebrochen und auf einen drunterliegenden Parkplatz gefallen. Zum Glück standen zu diesem Zeitpunkt dort keine Autos. In der Dorfmitte, in der Hohen Wiese, hat es einen Strauch umgedrückt. Auch die Schmißberger Feuerwehr musste ausrücken, weil bei Nohen ein Baum auf die Straße gefallen war.

Wie groß die Schäden insgesamt sind, wird sich erst in den kommenden Tagen zeigen. Es ist aber davon auszugehen, dass der Sturm auch im Wald der Gemeinde sowie dem Privatwald, Schäden angerichtet hat, indem er Bäume entwurzelt hat.

Sturmtief „Sabine“ ist bereits der zweite starke Sturm innerhalb weniger Jahre. Bereits vor zwei Jahren zog Sturmtief „Burglind“ über die Gemeinde hinweg und richtete große Schäden in den Privat- und Gemeindewäldern auf dem Stabs- und Kraußberg an. Die umgekippten Bäume versperrten mehrere Waldwege, sodass ein Durchkommen nicht mehr möglich war. Erst nach einiger Zeit, konnten Holzvollernter die umgekippten Bäume zersägen und beseitigen. Schätzungen gehen davon aus, dass Sturmtief Burglind im Januar 2018 mehr als 250 Bäume entwurzelt und umgekippt hat.


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