Das Sturmtief „Burglind“ ist über den Krausberg und den Stabsberg hinweggefegt. Dort zerstörte der Sturm unzählige Bäume, die teils quer über den Waldwegen liegen, sodass diese nicht mehr befahrbar sind.
vom 14. Januar 2018
Die Schäden, die da Sturmtief „Burglind“ hinterlassen hat sind immens.
Abgeknickte Baumstümpfe, entwurzelte Tannen, versperrte Waldwege. Das ist der Anblick, der sich derzeit Spaziergängern bietet, die im Wald rund um Schmißberg unterwegs sind. Der Grund: Das Sturmtief „Burglind“ war dort ebenfalls unterwegs und hat eine Schneise der Verwüstung hinterlassen.
Die Verwüstungen des Sturmtiefes „Burglind“, sind noch immer zu sehen.
„Burglind“ entwurzelte mehrere hunderte Tannen im Gemeinde- sowie Privatwald. Betroffen ist vor allem der Bereich um den Schmißberger Friedhof. Der Sturm drückte einige der mehr als 250 zerstörten Tannen so um, dass diese jetzt quer auf den Feldwegen liegen. Der Feldweg oberhalb der Waldstraße ist beispielsweise versperrt.
Die umgestürzten Tannen liegen quer auf den Waldwegen und müssen jetzt weggeräumt werden. Dazu ist der Einsatz von sogenannten Holzvollerntern notwendig, mit denen die Baumstämme aus dem Wald gezogen und zersägt werden können. Danach soll das Holz in der Industrie weiter verarbeitet werden.
Der Stabsberg: Die rot markierte Stelle zeigt welcher Bereich im Wald betroffen ist.
Der Krausberg: Die Kreuze zeigen, wo die Waldwege versperrt sind.
An einigen Stellen haben Schmißbergs Rentner die Feldwege bereits schon wieder freigeräumt. Wie hoch der Schaden ist, den der Sturm im Schmißberger Wald verursacht hat, ist noch unklar.
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