Vogelvoliere

Bretter für Voliere gehobelt

Der Bau der Schmißberger Voliere geht zügig voran, auch weil sich viele Bürger an den Bauarbeiten beteiligen. Jetzt war wieder ein Arbeitseinsatz, bei dem Bretter gehobelt wurden.

vom 13. Oktober 2018

Bretter für Voliere gehobelt

Der Bau der Schmißberger Voliere geht in großen Schritten voran!

In Schmißberg haben Arbeiter für den Bau der Schmißberger Vogelvoliere Bretter gehobelt. Unter den Arbeitern war auch der Ortsbürgermeister von Schmißberg, Adolf Schuch. Außerdem der Schwager von Schmißberger Manfred Wild, Andreas. Er wollte eigentlich in Schmißberg nur Urlaub machen, wurde dann aber von Adolf Schuch eingespannt.

Bretter für Voliere gehobelt
Die Arbeiter von links: Rainer Müller, Adolf Schuch sowie der Schwager von Manfred Wild, der eigentlich nur in Schmißberg Urlaub machen wollte.

Adolf Schuch schätzt, dass er mehr als 75 Bretter hobeln muss. Der Ortsbürgermeister wird nach eigenen Angaben alle Bretter an der Storchenvoliere verbauen. Kommenden Freitag, während des wöchentlichen Arbeitseinsatzes, sollen die Bretter dann an der Voliere eingesetzt werden.

In der Storchenvoliere ist geplant, flugunfähige Störche wieder aufzupäppeln. Der Bau der Storchenvoliere gehört zu einem der größten Projekte der Gemeinde Schmißberg der vergangenen Jahre. Lediglich der Bau des Schlachthauses im Jahr 2009 war ein Projekt in vergleichbarer Größenordnung.

Ehrenamtliche Helfer bauen die Schmißberger Storchenvoliere. Unternehmen aus der Region spenden Baumaterial und Geld. Der Gemeinde entstehen fast keine Kosten.

Die Voliere soll später Teil des Naturerlebniswanderweges „Im Land von Milan, Storch und Co.“ sein. Dabei handelt es sich um einen Wanderweg, der gemeinsam mit Rimsberg und Niederhambach angelegt werden soll.


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