Der Schmißberger Dorfbrunnen steht nach seiner Sanierung wieder an seinem alten Platz in der Hohen Wiese. Dort waren zuvor allerdings Umbauarbeiten notwendig geworden.
vom 2. Juni 2021 I Update vom 5. Juni 2021 (Wasser läuft wieder) I BILDERGALERIE
Endlich ist der Dorfbrunnen wieder da und er sieht besser aus als je zuvor!
Arbeiter der Kunstgießerei Plein aus Speicher (Eifelkreis Bitburg-Prüm) haben den historischen Dorfbrunnen von Schmißberg wieder in der Dorfmitte montiert. Der Brunnen wurde mit einem Frontlader vom Anhänger abgeladen und im Ganzen an seinen alten Platz in der Dorfmitte gestellt. Seit Samstag läuft auch wieder das Wasser.
Sven Scherer hebt mit seinem Traktor …
den Brunnen vom Anhänger der Eifeler Restaurateure.
Die Ausrichtung des Brunnens erfordert viel Genauigkeit.
Die Arbeiten werden von den ehemaligen Gemeindechefs Adolf Schuch (links) und Erich Geiß beobachtet.
Der Wassereinlauf des Brunnens wurde mithilfe einer Schablone neu gegossen.
Er sieht aus wie ein Drache.
Der Brunnen ist jetzt …
wieder ein echter Blickfang …
in der Schmißberger Dorfmitte.
Diese Schmißberger jedenfalls, sind zu frieden. (v.l. Klaus Loose, Erich Geiß und Adolf Schuch)
Dort haben Schmißbergs Rentner zuvor ein Fundament betoniert. Denn der Wassereinlauf des Brunnens ist versetzt worden. Dieser war zuvor noch an der Seite der Brunnenwanne, steht zukünftig aber am Kopf des historischen Bauwerks.
Wolfgang Kaufer, Klaus Loose, Manfred Hebel, Adolf Schuch sowie Fotograf Rudi Weber (deswegen nicht auf dem Bild) betonieren das Fundament für den Wassereinlauf des Brunnens.
Brunnen-Sanierung soll Dorfmitte aufwerten
Mitte Dezember holten Arbeiter der Eifeler Kunstgießerei den Schmißberger Dorfbrunnen ab, um ihn zu sanieren. So ist beispielsweise der historische Wassereinlauf des Brunnens komplett neu.
Eine Sanierung des Brunnens war auch aus technischer Sicht notwendig. Das Bauwerk hatte undichte Stellen und begann zu rosten. Die Überarbeitung des Brunnens kostete etwa 27.000 Euro, davon werden aber vom Land Rheinland-Pfalz bis zu 90 Prozent gefördert.
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