Giftige Raupe

Eichen-Prozessionsspinner auf Stabsberg gesichtet

Er ist giftig und kann allergische Schocks auslösen, der Eichen-Prozessionsspinner. Die Raupe wurde jetzt auch auf dem Schmißberger Stabsberg gesichtet.

vom 22. Juli 2021


Vorsicht vor dem Eichen-Prozessionsspinner! Mitbürgerinnen und Mitbürger werden dazu aufgerufen, sich bei der Gemeinde Schmißberg zu melden, sollten sie weitere Raupen sehen!

Die Raupe kann für Menschen gefährlich werden, berichtet auch der SWR. Denn die giftigen Brennhaare der Raupe könnten beim Menschen Atemnot und allergische Schocks auslösen.

Aber auch für Hunde ist die Raupe mit ihren giftigen Haaren gefährlich. Denn berührt der Hund das Fell der Raupe mit der Nase oder der Zunge, kann das zu starken Schwellungen bis hin zu schweren Verätzungen führen.


Mit diesen fünf Dingen, können Sie sich gegen den Eichen-Prozessionsspinner schützen:

Quelle: wikipedia.de
  • Grundsätzlich die Befallsgebiete meiden
  • Hautbereiche schützen
  • Raupen und Gespinste nicht berühren
  • Sofortiger Kleiderwechsel und Duschbad nach Kontakt
  • Auf Arbeiten am Baum zunächst verzichten

Den Schmißberger Eichen-Prozessionsspinner hat Dennis Welker auf dem Stabsberg entlang des geteerten Feldweges an einer Eiche entdeckt. Das es sich dabei tatsächlich um einen Eichen-Prozessionsspinner handelt, hat jetzt der zuständige Revierförster bestätigt.

In dieser Eiche auf dem Schmißberger Stabsberg lebt die giftige Raupe.

Die Gemeinde hat den betroffenen Abschnitt des Weges in der Nähe der Eiche beschildert. Auf dem Wanderweg „Im Land von Milan, Storch und Co.“, der in der Nähe verläuft, besteht aber keine Gefahr.

Der Eichen-Prozessionsspinner soll jetzt von einer Spezialfirma entfernt werden. Wie teuer der Einsatz wird, ist derzeit noch unklar. Ebenso, wann genau die Raupe entfernt wird.

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