Schmißberger Storchen-Stories

Schmißberger Störche in den Süden aufgebrochen

Die Schmißberger Störche haben sich auf den Weg Richtung Süden gemacht. Zuvor wurden sie markiert, damit sie ihrem Geburtsort zugeordnet werden können. Hier sind die Schmißberger Storchen-Stories Folge 11.

vom 30. August 2022

Die "Piratenstörche" im Nest oberhalb der Voliere haben in diesem Jahr ebenfalls Küken bekommen. Die Familie hat sich jetzt mit den Kindern von Lotte und Bernie auf den Weg in Richtung Süden gemacht.

Schmißberger Störche, wir wünschen euch einen guten Flug!

Vor wenigen Tagen war es soweit: Die Schmißberger Störche haben ihre Reise in Richtung Süden angetreten. Damit liegen die Störche voll im Zeitplan. Denn jedes Jahr im August fliegen sie in Richtung Süden, um dort zu überwintern. Zunächst machten sich die Kinder des Schmißberger Storchenpaares Lotte und Bernie auf den Weg. Etwas später folgte „Familie Piratenstorch“.

Eine Übersicht: Es ist bereits das zweite Jahr in Folge, dass es in der Gemeinde Schmißberg Storchennachwuchs gibt.

Der Storchennachwuchs von Lotte und Bernie wurde Ende Juli aus der Voliere entlassen. Zuvor wurden die Tiere von Experten des Storchenzentrums Bornheim beringt und von Schmißbergern getauft (siehe Grafik). Darunter auch die Küken der „Piratenstörche“, die das Nest oberhalb der Voliere bezogen haben. Die Vögel können mit der Markierung auf der ganzen Welt ihrem Geburtsort Schmißberg zugeordnet werden.

Sandra Funk trägt Ende Juli einen der Jungstörche in die Freiheit.

Storchenfreunde sammeln Spenden


Die Storchenfreunde Schmißberg sammeln Spenden unter anderem für Futter. Wer spenden möchte, kann dies unter dem Verwendungszweck: „Spende für Gemeinde Schmißberg, Storchenvoliere“ tun. Die IBAN lautet: DE38 5625 0030 0000 2050 60 (Kreissparkasse Birkenfeld). Eine Spendenbescheinigung ist möglich. Bei Fragen: info@schmissberg.de.


Störche sind Sensation

Der Storchennachwuchs des vergangenen Jahres wurde ebenfalls beringt. Von Adebar, Asterix, Anna und Alexia gibt es bislang aber noch keine Nachricht. Der Nachwuchs im vergangenen Jahr war eine Sensation: Es war das erste Mal seit langer Zeit, dass es im Birkenfelder Land wieder Storchennachwuchs gab.


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