Vogelvoliere

Stahlseil an Storchenvoliere werden gespannt

Nach der Winterpause gehen die Arbeiten an der Schmißberger Storchenvoliere weiter. Arbeiter haben damit begonnen Stahlseile zu spannen. Damit hat der Bau des Käfigs begonnen.

vom 16. Februar 2019

700 Meter Stahlseil werden gespannt

Der Bau der Voliere schreitet schnell voran!

Arbeiter haben damit begonnen, 700 Meter Stahlseil über die Holzbalken der Vogelvoliere zu spannen. Bereits am ersten Arbeitstag war die Hälfte des Seil verarbeitet. Rund 100 Spannschlössern halt das Seil zusammen. Ein Maschendrahtzaun wird später über das Seil gespannt. Der Zaun soll die Voliere dann umhüllen, sodass die Vögel in der Voliere geschützt sind und nicht verletzt wegfliegen können.

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Die 700 Meter Stahlseil werden mit rund 100 Spannschlösser befestigt.

Neben diesen Arbeiten schreitet aber auch der Bau des Unterstandes der Voliere voran. Dort haben die ehrenamtlichen Arbeiter damit begonnen, einen Holzboden zu verlegen.

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Ehrenamtlicher Arbeiter spannen Stahlseil über die Balken der Vogelvoliere.

Außerdem wurde auf dem Dach der zukünftigen Voliere ein Nest montiert. Das Nest soll von weiteren Störchen bezogen werden, die nach Schmißberg kommen. Diese sollen dann nämlich nicht auf der Voliere nisten. Das könnte im schlimmsten Fall dazu führen, dass die Voliere unter der Last zusammenbricht.

Baubeginn der Schmißberger Voliere war im Sommer 2018. Nach jetzigem Stand, soll sie Mitte des Jahres fertiggestellt werden. Der Volierenbau wird von ehrenamtlichen Arbeitern und mit Spenden realisiert. Am Bau beteiligen sich viele Unternehmen aus der Region sowohl mit Geld aber auch mit Material. Insgesamt konnten Spenden in fünfstelliger Höhe eingesammelt werden.

Der Bau der Storchenvoliere gehört neben dem Umbau des Schlachthauses in eine Dorfwirtschaft und der Umgestaltung der Hohen Wiese zu den größten Projekten der Gemeinde in den vergangenen Jahrzehnten.


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