B41-Ausbau bei Schmißberg

Darum war die Schmißberger Abfahrt in Teilen gesperrt

Wegen den B41-Arbeiten bei Schmißberg war die Abfahrt in Teilen gesperrt worden. Betroffen war der Verkehr, der von Birkenfeld kam.

vom 7. Juli 2021 I Update vom 10. Juli 2021 (Ausfahrt wieder geöffnet)


In den vergangenen Tagen gab es Einschränkungen an der B41-Abfahrt bei Schmißberg!

Denn an der Schmißberger B41-Abfahrt entfernten Arbeiter die Verkehrsinsel. Grund für die Arbeiten war eine geplante Baustellen-Umleitung (schmissberg.de berichtete), die den Verkehr an der B41-Baustelle vorbeileiten soll. Nach schmissberg.de Informationen soll dieser dort eine kleine Kurve fahren, die Verkehrsinsel wäre dann aber im Weg. Nach Ende der B41-Ausbauarbeiten soll die Insel aber wieder hergestellt werden.

Der Verkehr wurde für die Zeit der Arbeiten über Elchweiler und die K9 nach Schmißberg umgeleitet. Nach Angaben des Landesbetriebes Mobilität (LBM) sollte die Ausfahrt eigentlich vom 6. bis zum 16. Juli um 18 Uhr gesperrt bleiben. Offenbar gingen die Arbeiten aber schneller voran als geplant, sodass die Ausfahrt derzeit schon wieder geöffnet ist.

Bereits Anfang Juli wurde die B41 an zwei Wochenenden vollgesperrt und der Verkehr weiträumig umgeleitet. Der Verkehr, der beispielsweise von Schmißberg nach Birkenfeld wollte, musste über Nieder- und Oberhambach fahren. Während der Vollsperrung wurde unter anderem der Straßenbelag auf der Bundesstraße zwischen Birkenfeld und Rimsberg erneuert.

Für die weiteren Arbeiten entlang der B41, die derzeit um eine weitere Fahrspur zwischen Rimsberg und Schmißberg erweitert wird, ist laut LBM keine weiträumige Umleitung geplant. Während des Ausbaus bleibe der Verkehr in Richtung Idar-Oberstein auf der jetzigen, später dann auf der erweiterten B41. Der Verkehr des Fahrstreifens in Richtung Birkenfeld werde über vorhandenen und die noch herzustellenden Wirtschaftswege geführt. Eine großräumige Umleitung sei daher weder erforderlich noch vorgesehen, so die Behörde.

Die Ausbauarbeiten entlang der B41 sollen Ende des Jahres abgeschlossen sein. Der LBM rechnet für die zusätzliche Fahrspur mit Kosten von rund drei Millionen Euro.


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