Medienecho gewaltig

Interesse an Storchenbabys groß

Alle Augen auf den Storchennachwuchs. Das Medieninteresse an den Küken der Schmißberger Störche Lotte und Bernie ist riesig – auch wegen ihrer herzzerreißenden Liebesgeschichte.

vom 19. Mai 2021

Der SWR filmt in Schmissberg

Die Schmißberger Storchenbabys im Rampenlicht!

Lotte, Bernie und ihre drei neugeborenen Küken sind derzeit die Stars in Schmißberg und ganz Rheinland-Pfalz. Über die Storchenbabys der Schmißberger Storchenfamilie wird derzeit nämlich überall berichtet, unter anderem in den SWR-Landesschau Notizen (ab 1:20 Minuten).

Auch der SWR-Hörfunk berichtete in SWR1 und SWR4 über den Schmißberger Storchennachwuchs sowie im Internet mit einem zweiminütigen Film unter swr.de/trier.

Außerdem gab es in der Trierer Online-Zeitung, Lokalo, einen Bericht. Dort wurden gleich Bilder und ganze Absätze aus dem schmissberg.de-Artikel „Hurra! Die Storchenbabys sind da!“ übernommen.

Am Donnerstag hat die Nahe-Zeitung und DASDING Trier auf Instagram berichtet.

Kein Wunder: Die Geschichte über die Störche ist wie aus einem Film.

Der Nachwuchs von Lotte und Bernie ist nämlich der Höhepunkt einer echten Liebesgeschichte. Beide Tiere wurden zunächst in einer Pfälzer Voliere aufgepäppelt. Bernie ging es danach besser, seiner Frau Lotte nicht.

Medieninteresse an Storchenbabys groß: Die Störche Lotte und Bernie sitzen auf ihrem Nest und bewachen ihre Küken.
Lotte und Bernie passen gemeinsam auf ihre Küken auf.

Bernie hätte nach überstandener Verletzung ausgewildert werden sollen. Doch die Aktion scheiterte, Bernie kam immer wieder zu Lotte zurück. Das Paar blieb deswegen gemeinsam zunächst in einer Voliere in der Pfalz, kam im September 2019 nach Schmißberg, wo es jetzt seinen Nachwuchs bekommen hat – herzzerreißend.

Für die Verantwortlichen gab es Interviewstress.

Schmißbergs Ortsbürgermeister Rudi Weber sowie Storchenpfleger Andreas Damm mussten der Presse ein Interview nach dem anderen geben – erst kam ein Reporter des Südwestrundfunks, dann einer der Nahe-Zeitung.

Wieder einmal waren damit also alle Augen auf Schmißberg gerichtet.


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