Schäden durch Sturmtief

„Zeynep“ wütet auch im Schmißberger Wald

Sturmtief „Zeynep“ hat auch im Schmißberger Wald Schaden angerichtet. Der Sturm hat Bäume entwurzelt, die jetzt Feldwege versperren.

vom 19. Februar 2022

Auf dem Stabsberg zwischen Schmißberg und Rimsberg versperrt ein umgestürzter Baum den Feldweg.

Der Sturm-Übeltäter hat einen Namen: „Zeynep“.

In den vergangenen Tagen zogen allerdings mehrere Sturmtiefs über Deutschland, Rheinland-Pfalz und damit auch über Schmißberg. Dabei hat es auch den ohnehin von Trockenheit schon stark gebeutelten Wald der Gemeinde getroffen. Der Sturm, der in manchen Teilen des Landes mehr als 118 km/h schnell war und damit als „Orkanböe“ klassifiziert wurde, entwurzelte Bäume insbesondere auf dem Stabsberg zwischen Schmißberg und Rimsberg. Dort versperren große umgekippte Tannen jetzt die Feldwege.

Umgeknickt wir ein Streichholz: Sturmtief „Zeynep“ zog mit voller Wucht über den Schmißberger Wald auf dem Stabsberg zwischen Schmißberg und Rimsberg und entwurzelte dort Bäume.

Auch im Wald am Kraußberg kam es zu Schäden durch das Sturmtief. Dort wurden ebenfalls Bäume entwurzelt, die jetzt die Wege versperren.

Den Wald auf dem Kraußberg hat es ebenfalls erwischt, auch hier wurden Bäume entwurzelt und umgeknickt.

Sturmtief „Zeynep“ ist nicht das erste Tief, das den Schmißberger Wald trifft. Bereits in den vergangenen Jahren kam es zu starken Winden, die viele Bäume im Gemeinde- sowie Privatwald zerstörten. Darunter der Sturm „Burglind“ im Jahr 2018, der Hunderte Tannen auf dem Stabsberg sowie dem Kraußberg entwurzelte. Die Aufräumarbeiten dauerten Wochen.

Auch Sturmtief „Ignatz“ sowie „Hendrik“ richteten Schäden im Wald an. Die Stürme zogen im Herbst vergangenen Jahres über Schmißberg. Sie entwurzelten ebenfalls Tannen, die die Wege im Wald versperrten.


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