Dorfentwicklung

Highspeed-Internet könnte Ende März kommen

Holzstöckchen entlang der Hauptstraße markieren, dass die Arbeiten bald los gehen. In der Gemeinde Schmißberg werden Glasfaserkabel verlegt, die die Gemeinde in Zukunft mit Highspeed-Internet versorgen sollen.

vom 7. März 2020


Nach bisherigen Planungen könnten Ende des Monats die Leerrohre für das Glasfaserkabel und damit das Highspeed-Internet in Schmißberg komplett verlegt werden. Später soll dann jedes Haus in der Gemeinde, mittels der sogenannten Fiber-to-the-home Technik, direkt an ein Glasfaserkabel angeschlossen werden, das durch die verlegten Leerrohre geschossen werden soll.

Mit dem neuen Highspeed-Internet wären in der Gemeinde Datenübertragungs-Geschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde möglich. Für Unternehmen sollen sogar noch schnellere Übertragungsgeschwindigkeiten möglich werden. Bereitgestellt wird das Internet von einer Tochterfirma der Westnetz, Innogy.

Außerdem ist geplant, die Freileitung in der Hauptstraße unter die Erde zu legen. Auch dazu soll der Bürgersteig auf einer Seite entlang der Hauptstraße aufgemacht werden.

Im vergangenen Sommer wurden bereits im oberen Teil des Stabsbergs sowie in der Waldstraße die Freileitung und die Leerrohre für das schnelle Internet in den Bürgersteig verlegt, der anschließend gepflastert worden ist.

Jetzt sollen auch der untere Teil des Stabsbergs sowie die Straßen Im Grünesfeld, die Haupt- und die Birkenfelder Straße abgearbeitet werden. Auch dort sollen die Bürgersteige anschließend gepflastert werden.

Wie lange die Arbeiten dauern werden, ist derzeit noch unklar. Die Planungen für die Arbeiten wurden bereits im vergangenen April von einem Mitarbeiter des Energieversorgers OIE, der zur Westnetz gehört, im Gemeinschaftshaus vorgestellt.


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